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Studienreisen

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Tagesfahrt: Erfurts jüdisches Erbe
Sa. 09.03.2024 06:00

Erfurt war schon im Mittelalter das Herz des jüdischen Lebens in Thüringen: Die Stadt war damals eine der größten Siedlungen des Heiligen Römischen Reiches, ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen. Eine der wichtigsten jüdischen Gemeinden des Mittelalters lebte hier. Ihre Hinterlassenschaften, die sich seit dem Mittelalter hier erhalten haben, wurden im Jahr 2023 mit der Auszeichnung „UNESCO-Welterbe“ geehrt. Programm dieser Tagesfahrt: Samstag, den 09.03.2024: Busfahrt nach Erfurt. Folgende Abfahrtszeiten und Zustiege sind vorgesehen: 07.00 Uhr Bamberg, Parkplatz Fuchs-Arena in der Pödeldorfer Straße, 07.40 Uhr Lichtenfels Bahnhofsvorplatz, 08.15 Uhr Coburg ZOB am Bahnhof. Gegen 10.30 Uhr erreichen wir Erfurt. Wir starten die Besichtigungen in Erfurt mit einem Stadtrundgang unter dem Motto "Auf den Spuren der jüdischen Geschichte“. Im Mittelalter kam den jüdischen Kaufleuten eine bedeutende Rolle in der alten Handelsstadt Erfurt zu. Im 14. Jahrhundert begann ihre Vertreibung. Unter der preußischen Herrschaft im 19. Jahrhundert prägten wieder jüdische Bürger die Wirtschaft und das kulturelle Leben der Stadt mit. Von dieser Vergangenheit zeugt die „Kleine Synagoge“ die während der Führung besucht wird. 1840 weihte die jüdische Gemeinde die Kleine Synagoge ein, nutzte sie jedoch nur bis 1884 als Gotteshaus und verkaufte sie an einen Kaufmann, der sie als Lager und Produktionsgebäude nutzte. 1918 baute die Stadt Wohnungen ein. Erst in den 1980er Jahren wuchs das Interesse am jüdischen Erbe und die Stadt ließ die Baugeschichte der Synagoge erforschen und das Gebäude sanieren. Die Kleine Synagoge dient heute als Begegnungsstätte und zeigt eine Ausstellung über das jüdische Leben in Erfurt im 19. und 20. Jahrhundert. Nach der Führung steht Ihnen in Erfurt die Mittagspause zu Ihrer freien Verfügung. Am Nachmittag besichtigen wir mit einer Führung die einzigartige Alte Synagoge und die mittelalterliche Mikwe. Die Alte Synagoge ist die älteste bis zum Dach erhaltene Synagoge Mitteleuropas. Ihre frühesten Mauerteile reichen in das 11. Jahrhundert zurück. Nach dem Pogrom von 1349 verkaufte sie der Stadtrat an einen Kaufmann. Ab dem 19. Jahrhundert war ein Tanzhaus in ihr untergebracht. Die Synagoge ist erst in den 1990er Jahren wiederentdeckt worden. Seit 2009 beherbergt die Alte Synagoge ein außergewöhnliches Museum, das die Geschichte und Kultur von Juden im mittelalterlichen Erfurt dokumentiert. Neben der Bau- und Nutzungsgeschichte wird hier auch der Erfurter Schatz ausgestellt. Ein jüdischer Händler hatte während des Pogroms sein Hab und Gut vergraben. Er kam um und konnte seinen Schatz nicht mehr bergen. Erst 1998 wurde dieser Gold- und Silberfund bei Bauarbeiten in der Michaelisstraße geborgen. Dieser Schatzfund ist in seiner Art und Zusammensetzung weltweit einzigartig. Weltberühmt ist inzwischen der jüdische Hochzeitsring aus dem frühen 14. Jahrhundert. Auch die hebräischen Handschriften der ersten jüdischen Gemeinde Erfurts sind Thema dieser Ausstellung. Zur Alten Synagoge gehört die mittelalterliche Mikwe, ein rituelles Tauchbad. Diese wurde 2007 bei Grabungsarbeiten entdeckt. Neben der Synagoge und dem Friedhof gehört die Mikwe zu den wichtigsten Einrichtungen einer jüdischen Gemeinde. Im Rahmen der Führung können wir auch diese Mikwe besichtigen. Am späten Nachmittag bzw. frühen Abend Rückfahrt nach Coburg, Lichtenfels und Bamberg. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Der Fahrpreis beträgt pro Person 145,- € Darin enthalten sind: - Busfahrt - Zweistündiger Stadtrundgang „Auf den Spuren jüdischer Geschichte“ durch Erfurt mit Besichtigung der Kleinen Synagoge - Zweistündige Besichtigung und Führung in der Alten Synagoge mit dem Erfurter Schatz und Besichtigung der mittelalterlichen Mikwe. Die Fahrt wird durchgeführt bei einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen. Es gelten die AGB des aktuellen Reisekatalogs, nachlesbar auf www.sr-reisen.net. Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 490GS20
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Gebühr: 145,00
Tagesfahrt: Stuttgart - Sonderausstellung „Modigliani. Moderne Blicke“ und Weissenhof-Siedlung
Sa. 16.03.2024 06:00

Die Ausstellung „Modigliani. Moderne Blicke“ ist die erste Ausstellung zu Amadeo Modigliani seit 15 Jahren in Deutschland. Mit dieser Ausstellung ist eine Schau entstanden, die das Bild der Frau im Werk Modiglianis überraschend neu bewertet und viele seiner Arbeiten erstmals in Gegenüberstellungen mit Werken deutschsprachiger Künstler zeigt. Programm dieser Fahrt: Samstag, den 16.03.2024: Abfahrt ist um 06.30 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Lichtenfels und um 07.15 Uhr in Bamberg vom Realparkplatz am Hafen. Bei mehr als 5 Teilnehmern aus dem Raum Coburg fährt ein Shuttle-Bus die Teilnehmer um 06.00 Uhr vom ZOB in Coburg zum Bahnhof nach Lichtenfels und abends wieder zurück. Bei mehr als 5 Teilnehmern aus dem Raum Kronach fährt ein Shuttle-Bus vom Kaulanger in Kronach nach Lichtenfels zum Bahnhof und abends wieder zurück. Fahrt über die Autobahn nach Stuttgart. Um 10.30 Uhr besuchen wir mit einer 60-minütigen Führung in der Staatsgalerie Stuttgart die Sonderausstellung „Modigliani. Moderne Blicke“: Amadeo Modigliani gilt als einer der bekanntesten Vertreter der Pariser Bohème im Vorfeld und Verlauf des Ersten Weltkrieges. Er war ein europäischer Künstler im weitesten und innovativsten Sinne. Seine Porträts und Akte begleiteten und formten während des Ersten Weltkrieges die Entwicklung des Menschenbildes einer jungen Künstlergeneration. Die Ausstellung „Modigliani. Moderne Blicke“ versammelt rund 100 Werke. Dabei entfaltet sich ein Dialog zwischen der Kunst Modiglianis und den Gemälden, Zeichnungen, Drucken und Skulpturen von u.a. Gustav Klimt, Jeanne Mammen, Pablo Picasso, Natalja Gontscharowa, Egon Schiele und Paula Modersohn-Becker. Zu den Leihgebern gehören das Israel Museum, Jerusalem, die Phillips Collection, Washington D.C., die Pinacoteca Agnelli, Turin, und die Nahmad Collection. Anschließend Zeit zur freien Verfügung und Gelegenheit zur Mittagspause in der Innenstadt von Stuttgart. Am Nachmittag besuchen wir um 14.30 Uhr die Weissenhofsiedlung, die in der Architekturgeschichte als eines der bedeutendsten Zeugnisse des Neuen Bauens gilt. Sie war Teil einer Bauausstellung, die der Deutsche Werkbund 1927 zusammen mit der Stadt Stuttgart ausrichtete. Die damalige Architektur-Avantgarde unter der künstlerischen Leitung von Ludwig Mies van der Rohe wollte mit ihren neuartigen Ansätzen kostengünstigen Wohnraum schaffen durch industriell gefertigte Materialien, typologisierte Bauteile und modulare Konstruktionen. 17 internationale Architekten, darunter Le Corbusier, Walter Gropius und Hans Scharoun experimentierten mit Grundrissen, Konstruktionen, Materialien und Haustechnik. In nur viereinhalb Monaten Bauzeit entstanden 21 Mustergebäude mit 60 Wohnungen. 1958 wurde die Siedlung unter Denkmalschutz gestellt und seit 2016 sind die beiden Häuser von Le Corbusier Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Anschließend treten wir die Rückfahrt an. Der Fahrpreis beträgt 145,- €. Darin enthalten sind: - Busfahrt nach Stuttgart, - Eintritt und 60-minütige Führung durch die Sonderausstellung „Modigliani. Moderne Blicke“ in der Staatsgalerie Stuttgart und eine - 90-minütige Führung in der Weissenhofsiedlung (umfasst Einführung in die Weissenhofsiedlung, Rundgang durch das Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier und anschließend Besichtigung der Weissenhofsiedlung). Diese Fahrt wird durchgeführt bei einer Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Es gelten die ABG des aktuellen Kataloges (einsehbar auf unserer Webpage www.sr-reisen.net). Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 490GS21
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Gebühr: 145,00
Studienreise: Kunst an der Côte d‘Azur 2024
Sa. 06.04.2024 00:00

Voraussichtliches Programm dieser Studienreise: Samstag, 06.04.2024: Anreise von Lichtenfels (Zustiegsmöglichkeiten in Coburg und Bamberg). Über die Route Karlsruhe – Mulhouse – Beaune – Rhônetal erreichen wir am Abend Lyon. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel im Raum Lyon, voraussichtlich Mercure Lyon Centre Perrache oder gleichwertig. Sonntag, 07.04.2024: Von Lyon aus setzen wir unsere Reise fort durch das schöne Rhônetal in die Provence. Erstes Ziel hier ist die Stadt Aix-en-Provence. Paul Cézanne wurde in Aix-en-Provence geboren, verbrachte hier viele Jahre seines künstlerischen Lebens. Mit einer Führung lernen wir Aix-en-Provence kennen. Wir sehen die eleganten Adelspalais aus dem 17. und 18. Jahrhundert und den Cours Mirabeau, der die Altstadt mit dem Mazarin Viertel verbindet. Geschichte ist hier die Kulisse des täglichen Lebens. Jeder Brunnen hat sein Geheimnis, jedes Stadtpalais erzählt seine Geschichte. Anschließend besuchen wir das Musée Granet, das zu den ältesten und reichsten Kunstmuseen Frankreichs zählt. 1984 gelangten acht Bilder von Cézanne als ständige Leihgaben von Paris hierher ins Museum. Einer anonymen Stiftung des Jahres 2000 sind bedeutende zeitgenössische Kunstwerke zu verdanken, die unter der Bezeichnung „Von Cézanne zu Giacometti“ hier gezeigt werden. Im Jahr 2006 erhielt das Museum einen 21 Millionen Euro teuren Umbau. Danach fahren wir weiter nach Nizza, wo wir unser Hotel für die nächsten Tage beziehen. Wir wohnen voraussichtlich im Hotel Novotel Centre Vieux Nice. Gemeinsames Abendessen im Rahmen der Halbpension. Montag, 08.04.2024: Vormittags besuchen wir Nizza. Wir unternehmen einen Spaziergang in der Altstadt mit einem Bummel über den Blumenmarkt und durch die italienisch anmutende Altstadt. Im vornehmen Viertel von Cimiez befinden sich zwei außergewöhnliche Museen der Maler Chagall und Matisse: Das Chagall-Museum enthält die größte Sammlung der Werke dieses Künstlers. Prunkstücke sind die 17 großen Gemälde des Bibel-Zyklus, die Chagall Frankreich schenkte. Im nahen Matisse-Museum, einem prachtvollen Patrizierhaus, zeichnen Ölbilder, Wandteppiche und Bronzeskulpturen das Lebenswerk dieses Künstlers nach. Gegen Abend Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung. Dienstag, 09.04.2024: Nach dem Frühstück erleben wir mit unserer Stadtführung die schönsten Seiten von Cannes mit seinen Palasthotels, der palmenbestandenen Uferpromenade Croisette und den kleinen Gassen. Bei unserem Stadtrundgang sehen wir das Festivalpalais und gehen zum alten Hafen. Es bleibt etwas Zeit zum Bummel auf der weltberühmten Uferpromenade Croisette. Anschließend setzen wir unsere Fahrt fort entlang des Esterel-Massivs und gelangen nach St. Tropez, das für Luxus, Filmstars und Jetset steht. In der ehemaligen Verkündigungskapelle befindet sich heute das Musée de l‘Annonciade, eines der interessantesten Museen der Mittelmeerküste. Zu der Sammlung von fast hundert Gemälden der Epoche zwischen Impressionismus und gegenstandsloser Malerei zählen Werke von Signac, Derain, Utrillo, Braque und Matisse. St. Tropez ist das Bindeglied zwischen den ersten Freiluftmalereien und den Künstlern der Moderne, die alle in ihren Anfängen von dieser Landschaft am Mittelmeer beeinflusst wurden. Mit dem Boot fahren wir von St. Tropez nach Sainte-Maxime, wo uns der Bus erwartet und zurück zum Hotel nach Nizza bringt. Abendessen im Hotel und Übernachtung. Mittwoch, 10.04.2024: Nach dem Frühstück fahren wir nach Antibes. Picasso kam 1947 in diesen Fischerort und schuf hier zahlreiche Werke u.a. Malereien, Zeichnungen, Bildteppiche und Keramiken. Als Dank an die Stadt schenkte Picasso ihr 23 Werke, die den Grundstein der heutigen Sammlung legten. 1990 erhielt das Museum weitere Werke, die aus dem Nachlass von Picassos zweiter Ehefrau Jacqueline stammten. Im Grimaldi-Schloss befindet sich das Picasso-Museum das neben Bildern, Skulpturen und Keramiken Picassos auch Werke von Miró und Max Ernst zeigt. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Vallauris. Die alte Tradition der Töpferkunst erhielt hier einen Aufschwung, als sich Pablo Picasso von 1948 bis 1955 hier aufhielt. Obwohl er selbst sich nur etwa ein Jahr lang auf die Töpferei konzentrierte, begründete er in Vallauris eine avantgardistische Töpferschule und bis heute haben die Einflüsse des Künstlers in Vallauris ihre Spuren hinterlassen. Hier besuchen wir das Musée Picasso mit Werken von Picasso, einer Keramiksammlung und großformatigen Wandgemälden in einer Kapelle. Gegen Abend Rückfahrt nach Nizza, Abendessen und Übernachtung. Donnerstag, 11.04.2024: Nach dem Frühstück fahren wir hinauf nach Saint Paul de Vence. Hier besichtigen wir die Chapelle du Rosaire de Vence (Rosenkranzkapelle), die für Nonnen des Dominikanerordens erbaut und 1951 eingeweiht wurde. Die Kapelle wurde nach Plänen von Henri Matisse errichtet, der auch die Glasfenster und den Wandschmuck dafür schuf. Matisse bezeichnete die Kapelle als sein Meisterwerk. Anschließend besuchen wir die Fondation Maeght, ein privates Museum mit Skulpturengarten und jährlich wechselnden Ausstellungen für moderne und zeitgenössische Kunst. 1964 wurde die Stiftung vom Ehepaar Maeght gegründet. Der katalanische Architekt Josep L. Sert schuf zusammen mit Joan Miró und Georges Braque den Gebäudekomplex. Die Stiftung besitzt eine beeindruckende Anzahl von Meisterwerken, darunter auch von 50 Skulpturen von Alberto Giacometti, 150 Werke von Joan Miró sowie Werke von Wassily Kandinsky, Pierre Bonnard, Fernand Leger, Marc Chagall, Henri Matisse und vielen anderen mehr. Bevor wir nach Cannes zurückfahren besuchen wir Cagnes-sur-Mer. Hier hat Auguste Renoir seine letzten Lebensjahre verbracht. Sein Wohnhaus befindet sich auf einem 2,5 Hektar großen Grundstück inmitten eines Olivenhaines. Heute ist hier ein Renoir-Museum untergebracht, in dem man 15 Originalgemälde, 40 Skulpturen, Möbel, Fotografien, Zeichnungen und Lithografien sehen kann. Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung. Freitag, 12.04.2024: Nach dem Frühstück Check-out aus dem Hotel. Über Grasse geht es zum Grand Canyon du Verdon (Verdonschlucht). Über die Route Napoléon fahren wir Richtung Genfer See zur Zwischenübernachtung in Annemasse. Abendessen im Hotel. Samstag, den 13.04.2024: Nach dem Frühstück treten wir die Rückreise an. Die Fahrt wird durchgeführt bei einer Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen. Der Fahrpreis beträgt p.P. 1.875,- €, der Einzelzimmerzuschlag 325,- €. Im Preis sind folgende Leistungen enthalten: - Busfahrt, einschließlich aller Ausflüge - 1 Übernachtung mit Halbpension am 06.04.-07.04.2024) in Lyon, voraussichtlich Hotel Mercure Lyon Centre Perrache oder gleichwertig, - 5 Übernachtungen mit Halbpension (07.04..-12.04.2024) in Nizza, voraussichtlich Hotel Novotel Nice Centrel Vieux Nice oder gleichwertig, - 1 Übernachtung mit Halbpension (12.04.- 13.04.2024) im Raum Genfer See, voraussichtlich in Annemasse - ca. zweistündige Stadtführung in Aix-en-Provence am 07.04.2024, - Eintritt und Audioguide im Museum Granet in Aix-en-Provence am 07.04.2024, - Tagesführung durch deutschsprachigen Reiseleiter am 08.04.2024 mit Stadtführung / Stadtrundfahrt in Nizza - Eintritt und Führung Musée Chagall in Nizza am 08.04.2024, - Eintritt und Führung Musée Matisse in Nizza am 08.04.2024, - Tagesführung durch einen deutschsprachigen Reiseleiter am 09.04.2024 mit Stadtführung/ Stadtrundfahrt in Cannes am 09.04.2024, - Stadtführung St. Tropez mit Eintritt und Führung Musée l‘Annonciade am 09.04.2024, - Bootsfahrt Navette von St. Tropez nach Ste Maxime (einfache Fahrt, Dauer 20 Minuten), - Tagesführung durch deutschsprachigen Reiseleiter am 10.04.2024, - Besichtigung von Antibes und Eintritt ins Picasso Museum im Schloss Grimaldi in Antibes am 10.04.2024, - Eintritt zum Besuch des Picasso Museums in der Töpferstadt Vallauris mit dem Meisterwerk „Krieg und Frieden“ am 10.04.2024, - Tagesführung durch deutschsprachigen Reiseleiter am 11.04.2024 mit Besuch von St. Paul de Vence, Besichtigung der Matisse – Kapelle Chapelle du Rosaire de Vence, - Eintritt in der Fondation Maeght, Besuch des Wohnhauses von Renoir in Cagnes-sur-Mer. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Bitte vergessen Sie nicht, zu dieser Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mitzunehmen! Es gelten die AGB des aktuellen Kataloges, einsehbar auf unserer Homepage www-sr-reisen.net Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 480GS13
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Gebühr: 1.875,00
Studienreise: Auf den Spuren großer Expressionisten. Kunst und Kultur zwischen München und dem Alpenrand
Do. 09.05.2024 00:00

Programm dieser Studienreise: Donnerstag, den 09.05.2024: München – die Malerei vom 19. Jh. bis zum „Blauen Reiter“ ist das Thema des heutigen Tages. Die Abfahrt ist um 06.35 Uhr in Coburg, ZOB am Bahnhofsvorplatz, um 07.05 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Lichtenfels und um 07.35 Uhr in Bamberg am Fuchs-Parkplatz in der Pödeldorfer Straße (ehemals Volkspark Stadion). Fahrt über die Autobahn nach München. Ab fünf Teilnehmern aus dem Raum Kronach fährt ein Taxi-Shuttle vom Kaulanger Kronach nach Lichtenfels und am Ende der Reise wieder zurück zum Kaulanger. In München besuchen wir mit einer 90-minütigen Führung die Sammlung Schack. Mit rund 180 Gemälden deutscher Künstler, darunter bekannter Werke von Arnold Böcklin, Moritz von Schwind, Franz von Lenbach und Anselm Feuerbach, gilt die Sammlung Schack als eines der bedeutendsten Museen für deutsche Malerei des 19. Jh. Die Sammlung Schack entstand durch das Wirken des Sammlers und Kunstförderers Adolf Friedrich Graf von Schack (1815 – 1894) und ist seit seinem Tod unverändert geblieben. Sie enthält vor allem Historienbilder und Landschaftsbilder und gibt dem Besucher Einblicke in die Sehnsüchte und Träume sowie in die von Reisen, Literatur, Mythen und Idealen geprägte Bilderwelt dieser Epoche des 19. Jh. Die Mittagspause steht Ihnen in München zu Ihrer freien Verfügung. Am Nachmittag sehen wir im Lenbachhaus mit einer einstündigen Führung die Bilder des „Blauen Reiter“. Das Lenbachhaus besitzt die weltweit größte Sammlung zur Kunst des Blauen Reiter, einer der bedeutendsten Künstlergruppen der europäischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jh. Dies verdankt das Museum in erster Linie der großzügigen Stiftung von Gabriele Münter, Malerin und Lebensgefährtin von Wassily Kandinsky bis 1914, die im Jahr 1957 dem Lenbachhaus über 1000 Werke des Blauen Reiters zum Geschenk machte. Anschließend Weiterfahrt nach Bad Kohlgrub. Hier wohnen wir für die Dauer unserer Reise im Hotel Schillingshof. Gemeinsames Abendessen im Hotel und Übernachtung. Freitag, den 10.05.2024: Nach dem Frühstück fahren wir nach Murnau. Natur, Kunst und Kultur gehen in Murnau Hand in Hand. Hier wandeln wir auf den Spuren des Blauen Reiters. Gabriele Münter, Wassily Kandinsky, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky, Franz Marc, August Macke und weitere Künstler revolutionierten zwischen 1908 und 1914 die Malerei des 20. Jh. Inspiriert von der Landschaft rund um Murnau vollzog sich ein künstlerischer Umbruch und damit der Schritt zum Expressionismus. Wir begeben uns in Murnau auf eine Zeitreise in das frühe 20. Jh. Damals kam die Künstlerin Gabriele Münter mit ihrem Lebensgefährten Wassily Kandinsky nach Murnau. Sie erwarb das kleine bunte Häuschen mit dem besonders geformten Walmdach und dem wunderschönen Garten – das Ziel unserer Spurensuche. Wir besuchen hier mit einer Führung das Münter-Haus. Gemäß dem Wunsch der Künstlerin Gabriele Münter ist das gesamte Münter-Haus als Ort der Erinnerung an ihre Kunst und an die Kandinskys eingerichtet und der Öffentlichkeit zugänglich. Es wurde in seinem ursprünglichen Zustand, wie es in der Zeit zwischen 1909 und 1914 aussah, wiederhergestellt. Anschließend besuchen wir mit einer Führung das Schlossmuseum von Murnau. Das Herzstück des Museums bildet die umfangreiche Sammlung von Werken Gabriele Münters mit über 80 Gemälden, Zeichnungen und Grafiken. Alle Werkphasen Gabriele Münters sind im Schlossmuseum vertreten. Daneben zeigt das Museum zahlreiche Werke von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin, Heinrich Campendonk und anderen. Die Mittagspause steht Ihnen in Murnau zu Ihrer freien Verfügung. Am Nachmittag fahren wir nach Penzberg und besuchen dort mit einer Führung das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk. Mit 21 Jahren kam Heinrich Campendonk 1911 auf Einladung von Marc und Kandinsky aus dem Rheinland nach Oberbayern und wurde das jüngste Mitglied der Künstlergemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Die Bilder aus der Phase des „Blauen Reiters“ waren für ihn aber nur der Einstieg in ein eigenes, sehr selbständiges Kunstschaffen, das mit vielen Entwicklungsphasen bis in die 1950er Jahre reicht. Das Museum in Penzberg beherbergt die weltweit größte Sammlung von Werken Heinrich Campendonks. Gegen Abend Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung. Samstag, den 11.05.2024: Nach dem Frühstück fahren wir an den Starnberger See und besuchen in Bernried das Buchheim Museum, das verschiedene Sammlungen unter einem Dach vereint: Im Zentrum steht die berühmte Expressionistensammlung mit Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgraphiken. Daneben gibt es Sammlungen von Kunsthandwerk aus aller Welt, bayerische Volkskunst und Kultgegenstände aus außereuropäischen Ländern. Außerdem zeigt das Museum auch Werke des Künstlers Lothar-Günther Buchheim. Allein die Architektur ist bereits sehenswert: Der Olympia-Architekt Günter Behnisch errichtete einen langgestreckten, zum Teil in den Hang hinein gebauten Baukörper, der in einem zwölf Meter über dem See schwebenden Steg endet. Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Starnberg und am Nachmittag Schiffsrundfahrt auf dem Starnberger See. Anschließend Rückfahrt zum Hotel, gemeinsames Abendessen und Übernachtung. Sonntag, den 12.05.2024: Nach dem Frühstück und dem Check-out aus dem Hotel fahren wir nach Kochel am See. Am Fuße des Herzogstandes liegt der Kochelsee mit seinem Luftkurort Kochel am See. Der berühmte Maler Franz Marc (1880 – 1916), ein wichtiges Mitglied der Künstlervereinigung „Der Blauer Reiter“, erwarb hier ein Haus für sich und seine Frau Maria. Die von Franz Marc geliebte Gegend rund um Kochel am See war Ausgangspunkt und Inspirationsquelle seiner Kunst. 1986 wurde deshalb das Franz Marc Museum in Kochel am See gegründet, um Marcs Werk in der Landschaft darzustellen, die ihn als Maler geprägt hat. Neben wichtigen Werken Franz Marcs sind hier auch Gemälde von Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky, August Macke und Gabriele Münter zu sehen. Mit einer Führung besichtigen wir hier das Franz Marc Museum. In dem modernen Ausstellungsgebäude wird ein umfassender Überblick über das Werk dieses Künstlers geboten. Im Museumsrestaurant „Blauer Reiter“ bietet sich die Möglichkeit für die Mittagspause. Anschließend treten wir die Heimreise nach Bamberg, Lichtenfels und Coburg an. Der Fahrpreis beträgt 985,- € p.P., der Einzelzimmerzuschlag 138,- €. Im Preis sind folgende Leistungen enthalten: -Busfahrt, -3 Übernachtungen mit Halbpension im Hotel Schillingshof in Bad Kohlgrub, -Eintritt und 90-minütige Führung in der Sammlung Schack in München, -Eintritt und 60-minütige Führung im Lenbachhaus in München, -Eintritt und Sonderöffnung mit Führung im Münter-Haus in Murnau, -Eintritt und Führung im Schlossmuseum Murnau, -Eintritt und Führung im Museum Campendonk in Penzberg, -Eintritt und Führung im Buchheim Museum in Bernried, -Schiffsrundfahrt auf dem Starnberger See, -Eintritt und Führung im Franz Marc Museum in Kochel am See. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Es gelten die AGB des aktuellen Kataloges (einsehbar auf unsere Webpage www.sr-reisen.net) Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 480GS14
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Gebühr: 985,00
Studienreise: 1300 Jahre Kloster Reichenau und Große Landesausstellung in Konstanz
Fr. 17.05.2024 00:00

Programm dieser Studienreise: Freitag, den 17.05.2024: Die Abfahrt ist um 06.00 Uhr in Coburg am ZOB beim Bahnhof, um 06.45 Uhr in Lichtenfels, Bahnhofsvorplatz und um 06.30 Uhr in Bamberg am Parkplatz Fuchs-Arena in der Pödeldorfer Straße. Fahrt nach Maulbronn. Maulbronn gilt als die am vollständigsten erhaltene Klosteranlage der Zisterzienser Europas und steht seit 1993 auf der Liste des Welterbes der UNESCO: Bei einem geführten Rundgang erleben wir eine einzigartige Dichte an Stilrichtungen von der Romanik bis zur Spätgotik. Wir erhalten Einblicke in das „Wirtschaftsunternehmen“ Kloster und sehen, wo einst Kepler, Hölderlin und Hesse die Schulbank drückten. Bei unserem Rundgang erhalten wir einen Einblick in die Geschichte des Klosters und erfahren etwas zur Alltagskultur der Mönche. Dazu gehört auch die legendäre Geschichte, dass die Maultasche in Maulbronn erfunden worden sein soll. Genau diese regional gefertigten Maultaschen (auch vegetarisch) warten bei einem zünftigen Mahl auf uns. Dazu gibt es ein gutes Glas Wein bevor wir aufbrechen und weiterfahren nach Singen am Hohentwiel. Für die Dauer unserer Reise wohnen wir im Hotel Holiday Inn Express in Singen. Nach dem Check-in nehmen wir das Abendessen im Rahmen der Halbpension im Cafe am Stadtgarten ein. Samstag, den 18.05.2024: Der heutige Tag ist dem Jubiläum „1300 Jahre Klosterinsel Reichenau“ gewidmet. Vor 1300 Jahren kam der später heiliggesprochene Wanderbischof Pirmin aus dem westlichen Frankenreich an den Bodensee. Hier gründete er im Jahr 724 auf der größten Insel das Kloster Reichenau. Die historische Bedeutung des Klosters ist bis heute in der kulturellen Überlieferung erkennbar. Die drei mittelalterlichen Kirchen, die einst zum Kloster Reichenau gehörten, bilden ein einzigartiges Ensemble karolingischer und ottonischer Baukunst und gehören daher zum UNESCO-Welterbe „Kloster Reichenau“. Wir beginnen unsere Besichtigungen am Vormittag in Konstanz im Archäologischen Landesmuseum. Anhand von herausragenden Kunstwerken wird die ruhmreiche Geschichte der Abtei vor dem Hintergrund ihrer europaweiten Beziehungen und der monastischen Kultur am Bodensee aufgezeigt. Höhepunkt der Landesausstellung sind die prachtvollen und selten gezeigten Handschriften aus dem Reichenauer Skriptorium. Sie gehören seit 2003 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO. Die einmaligen Werke können anlässlich des Jubiläums erstmals seit Jahrzehnten wieder am Bodensee zusammengeführt und in dieser Breite präsentiert werden. Nach der Führung durch die Sonderausstellung steht Ihnen in Konstanz die Mittagspause zu Ihrer freien Verfügung. Am Nachmittag fahren wir zur Insel Reichenau, die wegen ihrer drei mittelalterlichen Kirchen zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt werden. Diese drei Kirchen St. Peter und Paul, das Münster St. Maria und Markus und die Kirche St. Georg mit ihren berühmten Wandmalereien sind zwischen dem 9. und dem 12. Jahrhundert erbaut worden. Sie zeugen von der kulturellen, religiösen und politischen Blütezeit im mittelalterlichen Abendland. Bei unserer dreistündigen Führung „Romanik pur“ besuchen wir diese Kirchen und erfahren viel über die Geschichte und Bedeutung dieser einzigartigen Bauten. Anschließend Rückfahrt nach Singen, gemeinsames Abendessen und Übernachtung. Sonntag, den 19.05.2024: Nach dem Frühstück unternehmen wir heute einen Ausflug nach St Gallen. Der St Galler Stiftsbezirk gehört seit 1983 zum UNESCO Welterbe. Während unserer etwa zweistündigen Führung erfahren wir viel Interessantes über die barocke Kathedrale mit ihrer üppigen Doppelturmfassade – das Wahrzeichen St. Gallens und eine der letzten monumentalen Klosterbauten des Barocks. Das Herzstück des Stiftsbezirkes bildet die Stiftsbibliothek, die zu den ältesten und schönsten Bibliotheken der Welt zählt. Die beeindruckende Sammlung frühmittelalterlicher Original-Handschriften macht diese Institution weltberühmt. Anschließend unternehmen wir noch einen Rundgang durch einen Teil der Altstadt von St. Gallen. Die Mittagspause und der Nachmittag stehen Ihnen in St. Gallen zu Ihrer freien Verfügung. Am späten Nachmittag Rückfahrt zum Hotel nach Singen, gemeinsames Abendessen, Übernachtung. Montag, den 20.05.2024: Nach dem Frühstück und dem Check-out aus dem Hotel fahren wir nach Salem, das älteste Zisterzienserkloster und die reichste Abtei am Bodensee. Das beeindruckende Ensemble von mittelalterlicher Kirche und barocken Klostergebäuden zählt zu den herausragenden Kulturdenkmälern Baden-Württembergs. Bei unserer 90-minütigen Führung „Zeitreise durch die Klostergeschichte“ sehen wir u.a. das Münster, das zu den letzten großen gotischen Bauten der Zisterzienser zählt. Der große Saal der Bibliothek verdeutlicht, welcher Wert den Büchern in Salem beigemessen wurde. Der majestätische Kaisersaal ist als repräsentativer Festsaal das Prunkstück der Prälatur. Nach der Mittagspause treten wir die Rückreise nach Bamberg, Lichtenfels und Coburg an. Der Fahrpreis beträgt 885,- €, der Einzelzimmerzuschlag 96,- €. Im Preis sind folgende Leistungen enthalten: - Busfahrt. - 3 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Holiday Inn Express in Singen. - 3 x Abendessen (3-Gang-Menü) im Café am Stadtgarten in Singen. - Eintritt und einstündige Führung in Maulbronn. - Maultaschen und 1 Glas Wein in Maulbronn. - Eintritt und 60-min. Führung durch die Sonderausstellung der Prachthandschriften im Archäologischen Museum in Konstanz. - Dreistündige Führung „Romanik pur“ auf der Reichenau mit Besichtigung der romanischen Kirchen inkl. Eintritte. - Eintritte und zweistündige Führung in St Gallen mit Münster, Stiftsbibliothek und Altstadt. - Eintritt und 90-minütige Führung „Zeitreise durch die Klostergeschichte“ in Salem. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Es gelten die AGB des aktuellen Kataloges (einsehbar auf unserer Homepage www.sr-reisen.net). Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 480GS15
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Gebühr: 885,00
Studienreise: Auf Spurensuche in Prag und Theresienstadt
Do. 30.05.2024 00:00

Gemeinsam begeben wir uns auf Spurensuche. Die erste Station führt uns nach Prag. Dort besuchen wir das jüdische Viertel, die Josefstadt, und wandeln auf den Spuren einer der wichtigsten jüdischen Gemeinden Europas. Alte Synagogen warten mit wertvollen Sammlungen der jüdischen Religion auf und geben uns einen Einblick in das jüdische Leben in Prag seit dem 9. Jhd.. Auch dem alten jüdischen Friedhof werden wir einen Besuch abstatten. Bei Essen und Kultur lassen wir den ersten Abend ausklingen. Am zweiten Tag gehen wir auf Spurensuche in Theresienstadt. Dorthin wurde Lina Fromm, die letzte Jüdin aus Lisberg, verschleppt. Anlässlich ihres 80. Todestags werden wir ihr und allen Opfern der Shoah gedenken. Am dritten Tag treten wir die Rückreise an und werden auf dem Weg zurück in den Landkreis Bamberg eine kleine Zwischenstation einlegen. Reiseleitung: Christa Horn und Michael Bergrab Nähere Infos und Preise unter www.vhs-bamberg-land.de und bei Michael Bergrab, Erster Bürgermeister der Gemeinde Lisberg, Mail: bergrab@vg-lisberg.de, Tel. 09549-9897-20

Kursnummer 480GS01
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Gebühr: kostenlos
Studienreise: Köln mit Sonderausstellung: "Paris 1874: Revolution in der Kunst"
Mo. 01.07.2024 00:00

Programm dieser Studienreise: Studienreise nach Köln mit Besuch der großen Impressionisten-Ausstellung im Wallraf-Richartz Museum. Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 480GS16
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Gebühr: 9.999,00
Tagesfahrt: Erfurt DomStufen-Festspiele "Anatevka"
Do. 15.08.2024 12:00

Abfahrt um 12.30 Uhr ab Bamberg, Parkplatz Fuchs-Arena, Pödeldorfer Straße, nach Erfurt. Am Nachmittag unternehmen wir mit einer Führung einen Spaziergang durch die Altstadt. Danach haben Sie Zeit zu Ihrer freien Verfügung und Gelegenheit zum Abendessen in Erfurt. Um 20.00 Uhr beginnt die Abendveranstaltung der DomStufen-Festspiele. Auf dem Programm steht das Musical „Anatevka“ (Fiddler on the Roof), basierend auf den Geschichten von Scholem Alejchem. Buch von Joseph Stein, Musik von Jerry Bock, Gesangstexte von Sheldon Harnick, in deutscher Bearbeitung von Rolf Merz und Gerhard Hagen. Zum Inhalt des Stückes: Tewje, der jüdische Milchmann aus dem osteuropäischen Schtetl Anatevka, hält viel auf Traditionen. Doch seine eigensinnigen Töchter beginnen, sich zu emanzipieren und wollen sich ihre Ehemänner selbst aussuchen, statt den Empfehlungen der Heiratsvermittlerin zu folgen. Außerdem brechen unsichere Zeiten über die Dorfgemeinschaft herein… Ausgehend von den Geschichten des jiddischen Literaten Scholem Alejchem gelang Jerry Bock ein Musical-Welterfolg, der mit warmherzig-humorvollen und melancholisch-innigen Momenten, ausgelassener Tanzmusik und Anklängen an jüdische Musik seit Jahrzehnten weltweit das Publikum begeistert. Nach der Veranstaltung Rückfahrt nach Coburg, Lichtenfels und Bamberg. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Der Fahrpreis beträgt p.P. 195,- €. Für Senioren über 65 Jahre ermäßigt sich der Fahrpreis um 10,- € (bitte bei der Anmeldung angeben). Darin enthalten sind: - Busfahrt, - Führung durch Erfurt und - eine Karte für das Musical „Anatevka“ der DomStufen-Festspiele. Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 490GS22
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Gebühr: 195,00
Studienreise: Süddeutschland von den Römern bis ins frühe Mittelalter mit Besuch der Bayerischen Landesausstellung
Di. 01.10.2024 00:00

Voraussichtliches Programm dieser Fahrt: Die Abfahrt ist am Dienstag, den 01.10.2024 um 06.00 Uhr in Coburg am ZOB beim Bahnhofsvorplatz, um 06.30 Uhr in Lichtenfels am Bahnhofsvorplatz und um 07.15 Uhr in Bamberg, Parkplatz Fuchs-Arena in der Pödeldorfer Straße. Fahrt nach Ruffenhofen. Seit 2005 gehört der Römerpark Ruffenhofen als Teil des römischen Grenzsystems zum UNESCO-Welterbe Limes. Seither wurde und wird der Römerpark ausgebaut. Einzelne römische Strukturen werden durch Pflanzen markiert und visualisiert. Von einem Aussichtshügel aus kann das gesamte Römerparkgelände gut überblickt werden. Am Fuße des Hügels befindet sich ein Kastellnachbau im Maßstab 1 : 10. Hier besuchen wir das erst im Oktober 2012 eröffnete „Limeseum“. Das rund vier Millionen Euro teure Objekt informiert über römisches Leben und moderne Methoden der Archäologie. Kernstück ist ein virtueller Rundgang durch das Römerkastell und das zugehörige Lagerdorf. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen das damalige Leben am Limes und der zivile Alltag der Bevölkerung. Nach der Führung erwartet man uns im Museumscafé mit Kaffee und Kuchen. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Aalen und besuchen dort mit einer Führung das Limesmuseum und den Archäologischen Park. Hier in Aalen entstand vor über 1800 Jahren hinter dem obergermanisch-rätischen Limes das größte Reiterkastell nördlich der Alpen. Im Frühjahr 2019 eröffnete das neu konzipierte Limesmuseum seine Tore. Die neue Dauerausstellung präsentiert aus unterschiedlichen Perspektiven das Leben am Rande des römischen Imperiums vor 1800 Jahren. Auf 1500 m² Ausstellungsfläche werden über 1200 Originalfunde gezeigt. Im sich anschließenden Archäologischen Park sind noch zahlreiche bauliche Relikte aus der Römerzeit zu sehen. Anschließend fahren wir weiter nach Kempten. Check-in im Hotel St. Raphael-im-Allgäu in Kempten, Abendessen im Rahmen der Halbpension im Hotel, Übernachtung. Mittwoch, den 02.10.2024: Nach dem Frühstück erkunden wir mit einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten Kemptens. Unsere Führung kombiniert zwei der bedeutendsten Kemptener Attraktionen: Die Multivisionsschau in den mittelalterlichen Gemäuern der ehemaligen Erasmuskapelle im Untergrund der Reichsstadt und die Prunkräume der Residenz der früheren Stiftsstadt. Unser Weg von der Erasmuskapelle zur Residenz führt uns über den St.-Mang-Platz, den Rathausplatz und die Gerberstraße zum Residenzplatz, dabei erhalten wir Erläuterungen zur wechselvollen Geschichte der 2000-jährigen Stadt vom römischen Campodunum bis zur heutigen Metropole des Allgäu. Die Mittagspause steht Ihnen in Kempten zu Ihrer freien Verfügung. Am Nachmittag besichtigen wir die Reste der Römerstadt Campodunum. Kempten ist die älteste schriftlich erwähnte römische Stadt Deutschlands. Campodunum besaß überregionale Bedeutung und diente bis zum Ende des 1. Jh. n. Chr. sogar als ziviles Verwaltungszentrum der gesamten römischen Provinz Raetien. Zu sehen sind der rekonstruierte gallorömische Tempelbezirk mit insgesamt 13 Kultbauten aus Stein sowie die Kleinen Thermen als eines der frühesten Beispiele antiker Badegebäude nördlich der Alpen. Originalfunde von den römischen Grabungen informieren über die römische Badekultur und die Menschen die sich vor fast 2000 Jahren in den Kemptener Thermen erholten. Gegen Abend Rückkehr zum Hotel, gemeinsames Abendessen und Übernachtung. Donnerstag, den 03.10.2024: Nach dem Frühstück und dem Check-out aus unserem Hotel fahren wir nach Freising. Hier besuchen wir die Bayerische Landesausstellung „Tassilo, Korbinian und der Bär – Bayern im frühen Mittelalter“. Die Landesausstellung wird sich in Freising in zwei große Abschnitte gliedern: Im frisch renovierten und modernisierten Diözesanmuseum wird die Geschichte Bayerns um 724 erzählt, als Korbinian Freising erstmals betrat. Die Ausstellung ist wissenschaftlich auf neuestem Stand, mit vielen noch nie gezeigten Exponaten u.a. aus den Grabungen am Domberg. Sie behandelt die Geschichte des großen bayerischen Stammesherzogtums, das noch ganz Österreich umfasste, das die Agilolfinger wie Könige regierten bis Karl der Große den Herzog Tassilo in einem fadenscheinigen Verfahren 788 absetzte. Diesen Teil der Landesausstellung werden wir am Vormittag mit einer Führung besuchen. Nach der Mittagspause wird die Führung fortgesetzt mit dem zweiten Teil der Landesausstellung im Dom und in der Bischöflichen Residenz. Hier geht es darum, wie der Barock diese frühe bayerische Geschichte sah. Der Freisinger Bischof Johann Franz Eckher hatte 1724 zum 1000-jährigen Jubiläum die Barockisierung des Doms durch die Gebrüder Asam veranlasst. Hier entstanden herausragende Kunstwerke, zugleich aber auch Quellen für das Geschichtsbild des Mittelalters aus barockem Blickwinkel. Anschließend treten wir die Rückfahrt nach Bamberg, Lichtenfels und Coburg an. Die Fahrt wird durchgeführt bei einer Mindestbeteiligung von 20 Personen. Der Fahrpreis beträgt 685,- € pro Person, der Einzelzimmerzuschlag beträgt 65,- €. Im Preis sind folgende Leistungen inbegriffen: - Busfahrt. - 2 Übernachtungen mit Halbpension (Frühstück und Abendessen) im Hotel St. Raphael-im-Allgäu in Kempten. - Eintritt und 90-minütige Führung durch den Römerpark und das Limesseum in Ruffenhofen mit Kaffee und Kuchen im Cafe des Limesseums in Ruffenhofen. - Eintritt und 90-minütige Führung durch das Limesmuseum und den Archäologischen Park in Aalen. - Zweistündige Stadtführung durch Kempten mit Erasmus-kapelle und Prunkräumen der Residenz. - Eintritt und 90-minütige Führung durch die Römerstadt Kempten. - Eintritt und 2 x einstündige Führung durch die Bayerische Landesausstellung „Tassilo, Korbinian und der Bär“ in Freising mit Dombezirk. Im Programm sind Änderungen vorbehalten. Es gelten die AGB des aktuellen Kataloges (einsehbar auf unserer Webpage: www.sr-reisen.net). Kooperation mit Sigrid Radunz-Fichtner Reiseveranstaltungen, Lichtenfels. Nähere Auskünfte erteilen die Volkshochschule Bamberg-Land, Tel. 0951 85761 (Hr. Kreckel) und Sigrid Radunz-Fichtner, Tel. 0172 8601354

Kursnummer 480GS17
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Gebühr: 685,00
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